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AxioLabLBA
RUNDUM SORGLOS PAKET: Zeiss AxioLab.A1-LBA Mikroskop mit 4 Achro-Plan (4x, 10x, 40x und 100x-iris) Objektiven, sowie Zeiss Cardioid Kondensor mit eingebautem DF-Reducer. (ohne zusätzliche Beleuchtung)

Marke:  Zeiss
Sorte.: Dunkelfeld
Einblick: trino
Max.Vergr.: 1000
Transportgewicht:  0kg (Versandkosten)
EAN Code: 

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Das Zeiss AxioLab.A1 Mikroskop mit original Zeiss Zubehör ist Qualität "ohne wenn und aber". Die original 50W Beleuchtung, kombiniert mit der Zeiss Vorsatzlinse ergibt ein mindestens so helles Bild wie es bei 150W Kaltlichtquelle entstehen würde. Zeiss ist nicht umsonst Zeiss...

Unser Spezialservice für Sie:
- Vorführung und Einschulung nach Terminvereinbarung möglich
- Unschlagbarer Preis mit kompetentem Service - wir stellen sogar unser eigenes Blut zur Verfügung, damit Sie das Instrument testen können


F.A.Q.:
Warum wird auch eine Irisblende in dem 100x Objektiv benötigt? Um unerwünschte Reflexionen zu unterdrücken. Ohne Irisblende erhöht sich das defokussierte Hintergrundlicht und vermindert den Kontrast, ein Schleier liegt über dem Bild. Ein 40x oder noch schwächer vergrößendes Objektiv kann jedoch ohne Irisblende verwendet werden.

Wie viel Licht braucht man für die Lebendblutuntersuchung? Als Faustregel wird als Minimum 100W Kaltlicht oder eine äquivalente Lichtmenge genannt. Dies kann entweder mit einer externen Kaltlichtquelle und Lichtleiter erreicht werden oder mit einem zusätzlichen Linsensystem, welches die original Köhlerbeleuchtung des Mikroskops optimal zum Cardioidkondensor bündelt. In beiden Fällen entstehen angenehme, tageslichtähnliche Farbtöne, welche bei langfristiger Untersuchung das Auge nicht ermüden lassen. Auch eine LED-Beleuchtung ist als Lichtquelle möglich, dies gibt einen bläulichen und sehr grellen Farbton. Wir empfehlen diese Lösung vor allem für fotografische Zwecke oder wenn damit nur gelegentlich beobachtet wird.

Was bedeutet eigentlich Cardioid? Bei hohen Vergrößerungen kommt in der Dunkelfeld-Mikroskopie statt einem Abbe-Kondensor mit Zentralblende (Trockener Dunkelfeldkondensor, welche ca. 5-10% Lichtausbeute hat und ohne Immersionsöl verwendbar ist) ein verspiegeltes und gekittetes Linsensystem von zwei Linsen und zwei verspiegelten Flächen (Cardioid-Kondensor) zur Anwendung. Die Lichtausbeute beträgt deutlich über 75%, aber seine hervorragenden optischen Eigenschaften werden ausschliesslich mit einem Tropfen Immersionsöl zwischen dem Kondensor und Ojektträger erreicht.

Welche Mikroskope können mit Cardioid-Dunkelfeld nachgerüstet werden? Die Mindestanforderung an ein Mikroskop, um es mit Cardioid-Dunkelfeld nachzurüsten, ist ein austauschbarer Kondensor mit justierbarer Kondensorhalterung (Fix-Köhler oder Full-Köhler), ein passender Mikroskopkörper (der Cardioid-Kondensor ist relativ hoch) sowie eine nicht zu kleine Öffnung am Kreuztisch (unser Cardioid-Kondensor ist ziemlich breit). Nicht notwendig jedoch empfehlungswert ist eine halbwegs hochwertige mechanische Qualität des Mikroskops, damit die optischen Elemente sich feinfühlig einstellen lassen und sich während der Untersuchung auch nicht verstellen. Alle Cardioid-Systeme sind sehr empfindlich hinsichtlich der richtigen Einstellungen. Falsche Abstände, alle Dezentrierungen oder Verkippungen machen die optische Qualität zunichte!

Wie funktioniert Dunkelfeld? Das Dunkelfeld-Verfahren allgemein basiert auf dem gleichen Prinzip, das schwebende Staubpartikel sichtbar werden lässt, wenn Licht durch einen kleinen Spalt in einen dunklen Raum fällt (z.B. Sonnenlicht durchs Kellerfenster). Direktes Licht von der Lichtquelle erreicht dabei nicht das Mikroskopobjektiv, sondern nur jenes welches an der Probe gestreut wird - der Hintergrund ist deshalb dunkel. Das Verfahren wurde erstmals von Robert Andrews Millikan verwendet, um im elektromagnetischen Feld schwebende Öltropfen zu untersuchen. Später -1923 - hat Millikan unter anderem für seine berühmten Öltröpfchen-Experimente den Nobelpreis für Physik erhalten.




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